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Suchbegriff: Emden-Analyse

Bitcoin ist unter 66.000 US-Dollar gefallen, was einem Rückgang von 48 % gegenüber seinem Rekordhoch entspricht. Michael Burry warnt vor einer möglichen „Todesspirale”. Die Kryptowährung ist auf den niedrigsten Stand seit Oktober 2024 gefallen. Analysten beschreiben den Ausverkauf als eine allmähliche Erosion der Bewertung, die sich zu einer ausgewachsenen Vertrauenskrise auf dem Kryptomarkt entwickeln könnte.
Bitcoin ist unter 66.000 US-Dollar gefallen, was einem Rückgang von 48 % gegenüber seinem Rekordhoch von 126.000 US-Dollar entspricht und den niedrigsten Stand seit Oktober 2024 darstellt. Michael Burry warnte vor einer „Todesspirale”, während Analysten eine allmähliche Erosion der Bewertung und der Risikobereitschaft feststellen, was darauf hindeutet, dass sich die Korrektur zu einer ausgewachsenen Vertrauenskrise mit weiteren erwarteten Verlusten entwickeln könnte.
Bitcoin ist auf 70.000 US-Dollar gefallen, was einem Rückgang von 45 % gegenüber seinem Höchststand im Oktober 2023 entspricht. Der Analyst Timo Emden spricht dabei eher von einer allmählichen Erosion der Bewertung als von einem klassischen Crash. Auslöser für den jüngsten Einbruch war die Klarstellung des US-Finanzministers Scott Bessent, dass der Financial Stability Oversight Council nicht befugt ist, Bitcoin zu kaufen, was die Hoffnungen aus Trumps Wahlversprechen als „Krypto-Präsident” zunichte machte. Der Investor Michael Burry warnte vor einer möglichen „Todesspirale” für Bitcoin und bezeichnete es als rein spekulatives Instrument und nicht als Absicherung gegen Währungsabwertung wie Gold. Die Kryptowährung sieht sich Gegenwind durch die Erwartungen einer strafferen Geldpolitik unter dem designierten Fed-Vorsitzenden Kevin Warsh ausgesetzt, was den Dollar stärkt und die Risikobereitschaft verringert.

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